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Orgelfrühling Steiermark

Günter Seifert

Günter Seifert erhielt mit 8 Jahren seinen ersten Violinunterricht von Rudolf Merwald, Schüler Otakar Ševciks. Mit 14 setzte er am Mozarteum in Salzburg das Violinstudium bei Christa Richter Steiner fort. Weiterer Unterricht folgte bei Jaroslav Suchy und Prof. Franz Samohyl. Erste Orchestererfahrungen sammelte er in der Camerata Academica.

1972 wurde er Zweiter Geiger an der Wiener Staatsoper und gründete das Seifert Quartett. 1975 wechselte er zur ersten Violine und wurde als Mitglied in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

1988 bis 1992 war Günter Seifert Mitglied des „Ensemble Wien“. In den Folgejahren kam es zu reger Zusammenarbeit unter anderem mit Placido Domingo und Andre Previn. 1995 gründete Seifert das „Wiener-Geigen-Quartett“.

Ein besonderes Anliegen von Günter Seifert ist die Pflege der gehobenen „klassischen“ Tanzmusik des 19. Jahrhunderts.

Seit 2001 engagiert er sich als Vermittler und Mitwirkender bei der vom Verein „kultur-land-leben“ initiierten jährlichen Konzertreihe „Philharmonische Klänge“ im Südosten der Steiermark.

Günter Seifert spielt auf einer Violine des italienischen Meister Sanctus Seraphin.



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Günter Seifert